Informatik-Abitur-Wiederholung-Lösungen

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Auf dieser Seite finden sich die Lösungen für die Aufgaben der folgenden Seite:

Informatik-Abitur-Wiederholung


Arrays

Standardmethoden für einfache Arrays

  1. Implementiere die Methode public int anzahl().
  2. Implementiere die Methode public boolean enthaelt(String pName).
  3. Implementiere die Methode public void sortiere().

//TODO

Zweidimensionale Arrays

Aufgabe 1

a) Implementiere die Methode public int[][] dasEinmalEins().

//TODO

b) Implementiere die Methode public int summe(int[][] tabelle)

Aufgabe 2

Implementiere dafür die Methode

private List<Container> obersteContainerRunterNehmen();

//TODO

Modellierung

PriorityQueue

Entscheide dich für eine der folgenden Möglichkeiten und begründe:

  1. PriorityQueue erbt von List
  2. PriorityQueue erbt von Queue
  3. PriorityQueue hat ein Objekt vom Typ List
  4. PriorityQueue hat ein Objekt vom Typ Queue

//TODO

Monopoly

  1. Entscheide dich begründet für eine Datenstruktur für die 40 Felder des Monopoly-Spiels.
  2. Zeichne ein Klassendiagramm mit den Klassen MonopolyFeld, Strasse und Bahnhof und einer weiteren sinnvollen Klasse, die du selber einführst. Gib für die Klassen Strasse, Bahnhof und die von dir eingeführte Klasse auch die Attribute und Methoden an.

//TODO

Medienplayer

Entwerfen Sie ein Implementationsdiagramm. Begründen Sie Ihre Entscheidungen. Begründen Sie auch, ob Sie sich für Stack, Queue oder List entscheiden.

//TODO


lineare Datenstrukturen

eine lineare Datenstruktur implementieren

Implementationsdiagramm Queue
  1. Erläutere anhand des Implementationsdiagramms die Implementationsstrategie für die Klasse Queue .
  2. Implementiere die folgenden Methoden:
    1. public boolean isEmpty()
    2. public void enqueue(Object pObject)
    3. public void dequeue()
    4. public Object top()
  3. Die Klasse Node ist dabei transparent. Erläutere, was das bedeutet.

//TODO

eine Liste durchlaufen

Klassendiagramm der Klasse Buch

Die Klasse Bibliothek hat ein Attribut buecherListe vom Typ List. In buecherListe sind die Bücher gespeichert und zwar alphabetisch nach Titel sortiert.

Implementiere die folgenden Methoden. Verwende, wenn möglich, eine for-Schleife. Erläutere, welche Rolle Casting hier spielt.

  1. public Bibliothek(): Der Konstruktor erzeugt eine Bibliothek; die buecherListe ist zu Anfang leer. Das hat nichts mit Listendurchlauf zu tun, ist aber trotzdem wichtig...
  2. public boolean enthaelt(String pTitel)
  3. public void einfuegen(Buch pBuch): Fügt pBuch an der richtigen Stelle in die Bibliothek ein.

eine Methode erläutern

Erläutere die Methode einfuegen (s.o.) unter Verwendung der wesentlichen Fachbegriffe.

//TODO

Quicksort

  1. Erläutere das Quicksort-Verfahren anhand der Zeichenkette "S-C-H-U-L-E".
  2. Implementiere die Methode public List quicksort(List pBuchstaben).
  3. Welchen Vorteil hat Quicksort gegenüber einfachen Sortierverfahren wie Selectionsort oder Bubblesort?

//TODO

Datenbanken

Entity-Relationship-Modellierung

Eine Firma möchte die Ausleihe der Dienstwagen mit einer Datenbank verwalten. Für Mitarbeiter wird Name, Vorname und Telefon gespeichert. Von den Dienstwagen das Kennzeichen und die Anzahl der Sitzplätze. Immer wenn ein Mitarbeiter einen Dienstwagen benötigt, werden das Startdatum und das Enddatum für die Ausleihe gespeichert.

Zeichne ein ER-Modell für die folgenden zwei Fälle. Begründe jeweils die Kardinalitäten.

  1. In der Datenbank soll nur der aktuelle Zustand gespeichert werden, d.h. es wird nur festgehalten, welcher Mitarbeiter den Dienstwagen gerade hat.
  2. In der Datenbank sollen auch Reservierungen für die Zukunft gespeichert werden.

//TODO

Relationales Datenmodell

ER-Modell Kurssystem
  1. Übertrage das Modell rechts in ein relationales Datenmodell.
  2. Erläutere, wie die Relation belegt in das relationale Datenmodell übertragen wird. Verwende die wesentlichen Fachbegriffe.
  3. Was wäre die Konsequenz, wenn die Tabelle belegt als Primärschlüssel ein Attribut id hätte?

//TODO

Normalisierung

  1. Benenne die Anforderungen der 1., 2. und 3. Normalform.
  2. Erläutere, wie man Verstöße gegen die 1., 2. und 3. Normalform feststellt.

Gegeben ist die folgende Modellierung:

  • Kurs(id, bezeichnung, schuljahr, halbjahr, lehrer_kuerzel, lehrer_name)
  • Leistung(↑kurs_id, schueler_id, name, vorname, note)
  1. Erläutere, ob sich die Modellierung in 1., 2. oder 3. Normalform befindet.
  2. Überführe nötigenfalls schrittweise in 3. Normalform.

//TODO

Automaten

Deterministische / Nicht-Deterministische Endliche Automaten

  1. Ein deterministischer endlicher Automat erhält Zahlen als Eingabe. Er soll überprüfen, ob die Zahl durch drei teilbar ist. Dafür überprüft er die Quersumme der Zahl: Ist die Quersumme durch drei teilbar, dann ist auch die Zahl selber durch drei teilbar. Zeichne den Übergangsgraph für diesen deterministischen endlichen Automaten.
  2. Erläutere den Unterschied zwischen einem nicht-deterministischen endlichen Automaten und einem deterministischen endlichen Automaten.
  3. Gesucht wird ein endlicher Automat, der erkennt, ob eine eingegebene Zeichenkette das Wort LOL enthält.
    1. Zeichne dafür den Übergangsgraph eines Nicht deterministischen endlichen Automaten.
    2. Erläutere, warum die zugrunde liegende Sprache regulär ist.

//TODO

Reguläre Grammatik

  1. Welche Bedingungen muss eine Grammatik erfüllen, um regulär zu sein?
  2. Das Alphabet der folgenden Sprachen besteht nur aus den Buchstaben a und b. Welche der folgenden Sprachen ist regulär? Begründe. Gib ggf. eine reguläre Grammatik an.
    1. Akzeptiert wird jedes Wort beliebiger Länge, das mindestens 2 a und 2 b enthält.
    2. Akzeptiert wird jedes Wort beliebiger Länge, das mehr a als b enthält.
    3. Akzeptiert werden nur Wörter, die höchstens 6 Zeichen haben.
    4. Akzeptiert werden nur Wörter, die am Anfang gleich viele a haben wie am Ende.

//TODO

Binärbäume

Ahnenbaum: Justus und seine Vorfahren

Preorder, Inorder und Levelorder

Gegeben ist der Ahnenbaum von Justus und seinen Vorfahren.

  1. Gib die Elemente des Baumes in Preorder, Inorder und Levelorder an.
  2. Inwiefern ergibt Levelorder eine sinnvolle Reihenfolge?
  3. Für welche Bäume ergibt Inorder eine sinnvolle Anordnung?
  4. Wie kann man den Inorder-Durchlauf ganz einfach ablesen?

//TODO

rekursive Methoden

  1. Erläutere den Standard-Aufbau rekursiver Methoden mithilfe der Fachbegriffe rekursiver Aufruf, Abbruchbedingung, Sachlogik.
  2. Implementiere die Methode public List preorder(BinaryTree pTree).

//TODO

Pfaddurchlauf

  1. Benenne für den Ahnenbaum (s. rechts) eine Methode, die sich mithilfe eines Pfaddurchlaufes realisieren lässt und implementiere sie.
  2. Erläutere die Implementationsstrategie beim Pfaddurchlauf.

//TODO

Levelorder

  1. Implementiere die Methode public List levelorder(BinaryTree pTree) für den Ahnenbaum.
  2. Erläutere die Strategie von Levelorder anhand der Implementierung.

//TODO

Binäre Suchbäume

  1. Erläutere die Struktur eines Binären Suchbaumes.
  2. Welche Rolle spielt Inorder in einem binären Suchbaum?

//TODO

Implementierung von binären Suchbäumen

Klassendiagramm der Klasse Buch

Es soll eine Klasse Bibliothek realisiert werden, in der die Bücher in einem Attribut buecherBaum vom Typ BinarySearchTree gespeichert werden.

  1. Zeichne ein Implementationsdiagramm mit den Klassen Bibliothek, Buch und der Schnittstelle Item
  2. Welche Funktion erfüllt die Schnittstelle Item in diesem Zusammenhang?
  3. Implementiere die Klasse Buch.
  4. Implementiere für die Klasse Bibliothek die folgenden Methoden:
    1. public void einfuegen(Buch pBuch)
    2. public Buch finde(String pTitel): Findet ein Buch nach dem Titel; gibt das Buch bzw. null zurück.

//TODO